Platz 13 – Dagmar Strobel

  • aus Reinheim
  • Geschäftsführerin i.R.
  • 71 Jahre, verheiratet, Kinder und Enkelkinder

Meine politischen Schwerpunkte:

Ich wünsche mir einen Landkreis, in dem die Zusammenarbeit der Kommunen wichtiger ist als Konkurrenz und gegenseitigem Auftrumpfen: mit echter interkommunaler Kooperation, die Synergien und  Ressourcen klug nutzt und den Menschen in allen Kommunen ein bezahlbares, gerechtes, lebenswertes und attraktives Umfeld ermöglicht.

Ich möchte, dass der Kreistag nicht Parteiinteressen zur Grundlage seines Handeln macht, sondern das Erfüllen von gesellschaftlichen Aufgaben. Und dass die nicht ausreichende Finanzierung des öffentlichen Aufgaben der Landkreise nicht einfach an die Kommunen weiterverlagert, sondern konsequent und entschieden die Sicherstellung der angemessenen finanziellen Ausstattung  gegenüber Land und Bund eingefordert wird.

Was mich motiviert für den Kreistag zu kandidieren:

„Wer will, dass die Welt so bleibt wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.“
Dieser Satz von Erich Fried bringt auf den Punkt, warum ich Politik mache.

Auch meine Kinder und Enkelkinder motivieren mich, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an einer guten Zukunft für unsere Kommune und unserem Landkreis mitzuwirken.

Mein Schwerpunkt liegt auf einer zukunftsfähigen Stadt- und Kreisentwicklung – mit Blick auf den Klimawandel und die notwendige Vorsorge durch Anpassungen. Ich setze mich für eine konsequente  Energiewende im Bereich der Strom- und Wärmeversorgung sowie bei der Mobilität ein – damit halten wir die Erderwärmung auf.

In Stadt und Kreis brauchen wir nachhaltig wirtschaftende Unternehmen mit guten Arbeitsbedingungen und fairer Bezahlung –  und idealerweise mit Herz für das Gemeinwohl und tatsächlich nützlichen Produkten oder Dienstleistungen.

Zusammenhalt ist für mich kein Schlagwort, sondern die Voraussetzung für gute  Lösungen – diese entstehen nur gemeinsam.